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Isokostenkurve

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Eine gleiche Produktmenge kann bei substitutionalen Produktionsfunktionen mit unterschiedlichen Kombinationen von Produktionsfaktoren hergestellt werden. Die Isokostenkurve (syn. Isotime, Isokostenlinie, Kostenisoquante) beschreibt die Menge aller Faktormengenkombinationen, die eine Unternehmung bei gegebenem Budget und gegebenen Faktorpreisen höchstens kaufen kann. Der Punkt, in der die Steigungen der Isoquante und der Isokostenkurve identisch sind, stellt die Minimalkostenkombination, also die ökonomisch günstigste Faktormengenkombination dar.

     

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Marion Steven
      Ruhr-Universität Bochum,
      Lehrstuhl für Produktionswirtschaft,
      Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
      Lehrstuhlinhaberin
      Dr. Peter Haric
      Institutsvorstand Leitbetriebe Austria Institut

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      AngebotDas GüterangebotAngebotGüter‐ der Unternehmen hängt im Wesentlichen von folgenden Faktoren ab: 1.den Güterpreisen (p) und2.den Kosten der Produktionsfaktoren (k).
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