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amerikanisches Verfahren

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Verfahren zur Liquiditätszuteilung bei Zinstendern, welches von der Europäischen Zentralbank - Europäisches System der Zentralbanken (ESZB) - u.a. angewendet wird.

    2. Funktionsweise: Beginnend mit den höchsten Gebotssätzen teilt die Zentralbank den Kreditinstituten (auch: Geschäftspartner, Finanzinstitute) beim amerikanischen Verfahren Zentralbankguthaben zu ihren individuellen Bietungssätzen zu, und zwar so lange, bis das von ihr vorgesehene Gesamtvolumen an Liquidität erreicht ist. Da die Banken aufgrund ihrer Geldmarktkenntnisse i.Allg. eng beieinander liegende Sätze bieten, sind beim marginalen Zuteilungssatz oft Repartierungen notwendig.

    Vgl. auch holländisches Verfahren, Tenderverfahren.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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