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Einlagenfazilitäten des ESZB

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Möglichkeit der Kreditinstitute, kurzfristige (Übernacht-)Sichteinlagen bei der EZB zu unterhalten; verzinst mit dem Einlagensatz von 1 Prozent (Januar 2009).

    Vgl. auch Europäisches System der Zentralbanken (ESZB), Geldpolitik.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Preisstabilität ist die tragende Säule funktionsfähiger Märkte; sie ist Voraussetzung für das Funktionieren des Preismechanismus und damit auch für Wirtschaftswachstum und einen hohen Beschäftigungsstand.
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