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erweiterte Fondsfazilität

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Kreditfazilität des IWF, aus der die Mitglieder ihre normalen Ziehungsrechte überschreitende Kredite erhalten können. Schaffung der erweiterten Fondsfazilität im September 1974, als sich infolge der ersten Erdölpreisexplosion in vielen Ländern bes. hartnäckige außen- und binnenwirtschaftliche Strukturverzerrungen ergaben. Kredite aus der erweiterten Fondsfazilität haben eine Laufzeit von viereinhalb bis zehn Jahren und betragen maximal 140 Prozent der IWF-Quote des betreffenden Landes.

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      Mindmap erweiterte Fondsfazilität Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/erweiterte-fondsfazilitaet-36706 node36706 erweiterte Fondsfazilität node37867 IWF node36706->node37867 node50774 Ziehungsrechte node36706->node50774 node29585 Bretton-Woods-System node37867->node29585 node54217 Brexit node54217->node37867 node46194 Sonderorganisationen der UN node46194->node37867 node38285 Liberalisierung node38285->node37867 node50774->node37867 node29714 Devisen node50774->node29714 node45661 Reserveposition im IWF node50774->node45661 node45186 Sonderziehungsrechte (SZR) node50774->node45186
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Carsten Weerth
      Hauptzollamt Bremen
      Lehrbeauftragter an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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