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Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    VO i.d.F. vom 9.2.1996 (BGBl. I 210) m.spät.Änd., regelt die Gebühren, Entschädigung und Auslagen der Ärzte. Innerhalb des vorgeschriebenen Rahmens Festsetzung unter Berücksichtigung des Einzelfalles, des Zeitaufwands, der Vermögens- und Einkommensverhältnisse des Zahlungspflichtigen und der örtlichen Verhältnisse nach billigem Ermessen.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jan-Hendrik Krumme
      Sekretariat der Kultusministerkonferenz
      Referatsleiter Personalwesen, Organisation, Rechts- und Grundsatzangelegenheiten

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Bei der echten GoA wird durch die Übernahme des Geschäfts ein gesetzliches Schuldverhältnis zwischen Geschäftsführer und Geschäftsherrn begründet (siehe schon oben § 14 Rn. 12). Welche Ansprüche hieraus erwachsen, bestimmt sich nach Maßgabe
      Ge- und Verbote beim ärztlichen Handeln sind ein ‚ewiges‘ und zugleich ein höchst aktuelles Thema. Jede Zeit muß aus dem Stand der medizinischen Wissenschaft und Praxis sowie ihrem Bild vom Menschen und postulierten Grundregeln des menschlichen …
      Dokumentationspflichten ergeben sich im Rahmen einer medizinischen Behandlung primär aus dem Behandlungsvertrag. Zunächst als vertragliche Nebenpflicht von der Rechtsprechung anerkannt, ist sie vom Gesetzgeber nunmehr ausdrücklich in § 630f BGB …

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