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Höchstwertprinzip

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Wertansatzbestimmung des Handelsrechts für Verbindlichkeiten, abgeleitet aus dem Prinzip der Bilanzvorsicht und damit Bestandteil der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung, analog Aufwandsantizipation wie bei Anwendung des Niederstwertprinzips. Das Höchstwertprinzip besagt, dass von zwei oder mehreren grundsätzlich möglichen Wertansätzen für eine Verbindlichkeit bei Fehlen einer gesetzlichen Regelung der höhere gewählt werden muss.

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      Mindmap Höchstwertprinzip Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/hoechstwertprinzip-36402 node36402 Höchstwertprinzip node33594 Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung node36402->node33594 node38788 Niederstwertprinzip node36402->node38788 node32782 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ... node33594->node32782 node46164 Rechnungslegung node33594->node46164 node41890 Jahresabschluss node33594->node41890 node36277 Grundsätze ordnungsmäßiger Inventur node33594->node36277 node47669 Vorsichtsprinzip node38788->node47669 node31208 Abschreibung node31208->node38788 node29455 beizulegender Wert node29455->node38788 node52900 Beleihungswertermittlung node52900->node38788
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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