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kommunale Gebietsreform

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition
    Neuabgrenzung der Gemeinden und Gemeindeverbände, die v.a. 1968 bis 1978 in der Bundesrepublik Deutschland zwecks Erhöhung der Verwaltungseffizienz durchgeführt. Formen der Gebietsreform sind a) Gemeindeteilungen, b) Gemeindezusammenschlüsse und c) Gemeindeschlüsseländerungen. Ziel war es, die Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung an die der Stadt anzugleichen. In diesem Zuge wurde v.a. auf die Stärkung der ländlichen Gemeinden geachtet und besonderes Augenmerk auf die Ballungsräume gelegt.

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      Mindmap kommunale Gebietsreform Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kommunale-gebietsreform-37008 node37008 kommunale Gebietsreform node33705 Gebietsreform node33705->node37008 node49930 Verwaltungsreform node33705->node49930 node36796 Funktionalreform node36796->node37008 node36796->node49930
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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