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kommunale Gebietsreform

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition
    Neuabgrenzung der Gemeinden und Gemeindeverbände, die v.a. 1968 bis 1978 in der Bundesrepublik Deutschland zwecks Erhöhung der Verwaltungseffizienz durchgeführt. Formen der Gebietsreform sind a) Gemeindeteilungen, b) Gemeindezusammenschlüsse und c) Gemeindeschlüsseländerungen. Ziel war es, die Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung an die der Stadt anzugleichen. In diesem Zuge wurde v.a. auf die Stärkung der ländlichen Gemeinden geachtet und besonderes Augenmerk auf die Ballungsräume gelegt.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Ulbricht setzte große Hoffnung darin, auf der II. Parteikonferenz die erste deutsche „Volksdemokratie“ zu proklamieren. Am 2. Juli 1952 wandte sich SED-Führung mit dieser Bitte schriftlich an den Kreml. Sie begründete ihr Begehren mit der …
      Deutsche Verwaltungen können bisher nur einzelne E-Government-Erfolge vorweisen. Die Nutzungsbereitschaft der Bürger von E-Government-Anwendungen ist gering. Die ebenenübergreifende IT-Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen wird durch …
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