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Paralleleffekt

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    gleichgerichteter enger Zusammenhang zwischen den monetären Märkten, bes. der Zinsbildung auf den Teilmärkten. Da auf allen Märkten letztlich Geld bzw. Kredite erforderlich sind, um die für sie finanziellen Transaktionen durchzuführen, hängt auch die Entwicklung der einzelnen Märkte und aller monetären Märkte zusammengenommen vom Geld- und Kreditangebot ab. Nehmen z.B. die liquiden Mittel der Banken zu, so werden tendenziell auf allen Märkten die Zinsen sinken.

    Vgl. inverse Zinsstruktur.

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