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Paralleleffekt

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    gleichgerichteter enger Zusammenhang zwischen den monetären Märkten, bes. der Zinsbildung auf den Teilmärkten. Da auf allen Märkten letztlich Geld bzw. Kredite erforderlich sind, um die für sie finanziellen Transaktionen durchzuführen, hängt auch die Entwicklung der einzelnen Märkte und aller monetären Märkte zusammengenommen vom Geld- und Kreditangebot ab. Nehmen z.B. die liquiden Mittel der Banken zu, so werden tendenziell auf allen Märkten die Zinsen sinken.

    Vgl. inverse Zinsstruktur.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete