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Penetrationspreisstrategie

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Marktdurchdringungsstrategie; Preisstrategie bei der Einführung neuer Produkte; dabei wird der Preis in der ersten Phase möglichst niedrig angesetzt, um so schnell einen hohen Marktanteil zu erreichen. Später kann der Preis schrittweise erhöht werden. Besonders relevant in Märkten mit Netzwerkeffekten;

    Gegenteil: Abschöpfungsstrategie.

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      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

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      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hermann Simon
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Chairman
      Dr. Gunnar Clausen
      Simon-Kucher & Partners
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Partner
      Dr. Georg Tacke
      Simon Kucher & Partners
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Geschäftsführer

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Netzeffekte sind entscheidend für das Marketing vieler Güter. Aufbauend auf grundlegenden Konzepten zur Theorie der Netzeffekte liefert der Beitrag eine Übersicht der durchgeführten Messungen und stellt den Stand der empirischen Forschung über die …
      Orientiert an der Marketing‐Pyramide in Abb. 1.5 erfolgt nach der Festlegung der „Wunschorte“ („Ziele“) und der „Festlegung der Route zu den Wunschorten“ („Strategien“) nun die „Wahl der Beförderungsmittel“ i. S. der Marketing‐Instrumente (vgl.
      Außenhandelsmarketing ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Auslandsmarktbearbeitung. In diesem Kapitel werden zunächst die Besonderheiten der Auslandsmarktforschung und die strategischen Entscheidungsgrundlagen zur …

      Sachgebiete