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Schlussnote

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Schlussschein. 1. Begriff: Von dem Handelsmakler zu unterzeichnende und beiden Parteien unverzüglich nach Abschluss des Geschäftes zuzustellende Privaturkunde (§ 94 I HGB).

    2. Die Schlussnote enthält die Namen bzw. die Firmen der Parteien, den Gegenstand und die Bedingungen des Geschäfts, bei Verkäufen von Waren und Wertpapieren v.a. Gattung, Menge, Preis und Lieferzeit.

    3. Die Schlussnote dient lediglich Beweiszwecken, auf die Wirksamkeit des Geschäftes hat sie direkt keinen Einfluss.

    4. Wird die Schlussnote vorbehaltlos angenommen, so ist darin Genehmigung des Geschäftes mit dem Inhalt der Schlussnote zu sehen; Schweigen gilt als Annahme, wenn den Parteien eine Schlussnote gleichen Inhaltes zugegangen ist und das Geschäft nicht bereits vorher unzweideutig von einer Partei abgelehnt war.

    5. Im Börsenverkehr ist die Schlussnote auch unter Vorbehalt der Benennung der anderen Partei häufig (Aufgabegeschäft).

    Vgl. auch Schlussbrief.

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      Mindmap Schlussnote Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/schlussnote-43055 node43055 Schlussnote node35909 Handelsmakler node43055->node35909 node30639 Aufgabegeschäft node43055->node30639 node46416 Schlussbrief node43055->node46416 node36101 Handelsvertreter node35909->node36101 node32382 Effektenmakler node32382->node35909 node50651 Warenmuster node50651->node35909 node50470 Vermittlungsmakler node50470->node35909 node30639->node35909 node30139 Aufgabe node30139->node30639 node31173 Aufgabemakler node31173->node30639 node45429 Schlussschein node45429->node43055
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Dr. Jörg Berwanger
      STEAG New Energies GmbH, Saarbrücken
      Commercial Project Manager

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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