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Schütt-aus-hol-zurück-Politik

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Dividendenkapitalerhöhung. Spezielle Finanzierungspolitik für Kapitalgesellschaften. Die Aktionäre/Gesellschafter beschließen, den gesamten Jahresüberschuss nach Steuern auszuschütten. Gleichzeitig wird eine Zuführung von Eigenkapital durch Aktionäre/Gesellschafter beschlossen; die Erhöhung des Kapitals entspricht mind. dem Mittelbetrag, über den das Unternehmen bei voller Einbehaltung hätte verfügen können.

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      Mindmap Schütt-aus-hol-zurück-Politik Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/schuett-aus-hol-zurueck-politik-42090 node42090 Schütt-aus-hol-zurück-Politik node35930 Dividendenkapitalerhöhung node35930->node42090 node40741 Körperschaftsteuer node40741->node42090 node34729 Erzbergersche Finanzreform (1919/1920) node40741->node34729 node30819 Betrieb node30819->node40741 node40938 Mitunternehmer node40938->node40741 node28461 ausländische Körperschaft node28461->node40741 node46150 Residualtheorie node46150->node42090 node50288 Verteilungstheorie node46150->node50288 node39616 Lohntheorien node46150->node39616 node36780 Dividendenpolitik node46150->node36780 node46236 Selbstfinanzierung node46150->node46236
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      News SpringerProfessional.de

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Breuer
      RWTH Aachen,
      Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
      insb. Betriebliche Finanzwirtschaft
      Professor
      Prof. Dr. Claudia Breuer
      Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe - University of Applied Sciences
      Professorin für Finanzwirtschaft und Nachhaltigkeit

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Neben mineralischen Rohstoffen stehen vor allem Öl- und Gasvorkommen, internationale und regionale Schifffahrt und Fischerei im Zentrum der Debatte um die Ressourcen der Arktis. Der mögliche Zugang zu bislang unerschlossenen Öl- und Gasressourcen …
      (1) Was als Einkommen gilt und wie das Einkommen zu ermitteln ist, bestimmt sich nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes und dieses Gesetzes. Bei Betrieben gewerblicher Art im Sinne des § 4 sind die Absicht, Gewinn zu erzielen, und die …
      Das Kapitel "Besondere Herausforderungen beim Derivateeinsatz" ist sowas wie der Beipackzettel für Derivate – umfangreich, wie das nun einmal bei Beipackzetteln so ist.

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