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Seerechtsübereinkommen 1982/1994

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Durch das Gesetz zur Ausführung des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10.12.1982 sowie das Übereinkommen vom 28.7.1994 zur Durchführung des Teils XI des Seerechtsübereinkommens vom 6.6.1995 (BGBl. I 778) werden die völkerrechtlichen Verpflichtungen, die die Bundesrepublik Deutschland als Unterzeichnerstaat des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen (BGBl. 1994 II 1798) übernommen hat, in innerstaatliches Recht umgesetzt und ausgeführt. Dieses Artikelgesetz bestimmt in Art. 6 die Einrichtung einer dt. ausschließlichen Wirtschaftszone und enthält in Art. 9 das Gesetz zur Regelung des Meeresbodenbergbaus (Meeresbodenbergbaugesetz (MBergG)).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Eggert Winter
      Hessische Staatskanzlei
      Leitender Ministerialrat
      Jan-Hendrik Krumme
      Sekretariat der Kultusministerkonferenz
      Referatsleiter Personalwesen, Organisation, Rechts- und Grundsatzangelegenheiten

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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