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Technologiestrategie

Definition

Die langfristige Technologiestrategie dient der Planung und Festlegung der Maßnahmen und Aktivitäten zur Erreichung der technologischen Ziele von Unternehmen, die i.d.R. auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit abstellen.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Die langfristige Technologiestrategie dient der Planung und Festlegung der Maßnahmen und Aktivitäten zur Erreichung der technologischen Ziele von Unternehmen, die i.d.R. auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit abstellen. Die Technologiestrategie eines Unternehmens bezieht sich auf die Dimensionen Auswahl von Technologiearten, Leistungsfähigkeit der Technologien, Beschaffungsquellen und Verwertungsoptionen von Technologien sowie zeitliche Aspekte. Technologiestrategien können für einzelne Geschäftsfelder, ganze Unternehmen oder Unternehmensnetzwerke definiert werden. Ebene und Umfang der Technologiestrategie richten sich u.a. nach der Diversifikationshöhe des Unternehmens, der Verschiedenartigkeit der betrachteten Technologien, den Synergiepotenzialen und etwaigen Ressourcenbeschränkungen. Zur Entwicklung von Technologiestrategien bedarf es klar definierter Technologieziele sowie qualitativ und quantitativ hinreichender Informationen aus der Technologiefrühaufklärung und dem Technologiecontrolling. Zur methodischen Unterstützung der Entwicklung von Technologiestrategien eignen sich v.a. Technologie-Portfolios und Technologie-Roadmaps.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Martin G. Möhrle
      Universität Bremen,
      Lehrstuhl für BWL,
      Innovation und Kompetenztransfer
      Lehrstuhlinhaber
      Prof. Dr. Dieter Specht
      BTU Cottbus,
      Lehrstuhl für Produktionswirtschaft
      Professor für Produktionswirtschaft

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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