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Technologiecontrolling

Definition

ein eng mit der Technologieplanung verbundenes Teilgebiet des Technologiemanagements.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    ein eng mit der Technologieplanung verbundenes Teilgebiet des Technologiemanagements. Zum einen wird durch das Technologiecontrolling die Informationsversorgung dieses Managements sichergestellt und zum anderen die Effektivität und Effizienz der Planung und Realisierung von Technologieentscheiden überwacht und kontrolliert. Da bei identifizierten Soll-/Ist-Abweichungen die Ursachen ermittelt und die notwendigen Informationen und Entscheidungsvorlagen zur Anpassung der Strategie an die Technologieplanung weitergegeben werden müssen, besitzt das Technologiecontrolling eine Schnittstelle zu den Steuerungsfunktionen. Controlling-Objekte sind Vorgaben bez. eingesetzter Produkt- und Prozesstechnologien sowie Entscheidungen im Hinblick auf die Technologiebeschaffung und -verwertung. Unterstützt wird das Technologiecontrolling sowohl durch Verfahren und Methoden aus dem Controlling als auch dem Technologiemanagement, welche die erforderlichen qualitativen und quantitativen Informationen ermitteln und bewerten und komplexe Sachverhalte verarbeiten.

    Beispiele: Technologie-Roadmapping, welches bes. zur Kontrolle der Strategieumsetzung geeignet ist, quantitative Bewertungsverfahren wie Net-Present-Value-Methoden oder Realoptionsansätze sowie die auf der Analyse und Bewertung von Technologien basierenden Portfoliomodelle.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Martin G. Möhrle
      Universität Bremen,
      Lehrstuhl für BWL,
      Innovation und Kompetenztransfer
      Lehrstuhlinhaber
      Prof. Dr. Dieter Specht
      BTU Cottbus,
      Lehrstuhl für Produktionswirtschaft
      Professor für Produktionswirtschaft

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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