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Vier-Parteien-System

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Die Abwicklung von Kartenzahlungen erfolgt in der Regel in Drei- oder Vier-Parteien-Systemen.  Im Gegensatz zum Drei-Parteien-System liegen die Aufgaben für Aquiring und Issuing in Vier-Parteien-Systemen bei unterschiedlichen Unternehmen und sind getrennt vom Kartenscheme selbst. Ein Vier-Parteien-System umfasst folgende Stakeholder:
    a) Issuer;
    b) Acquirer;
    c) Kartenbesitzer;
    d) Kartenakzeptanten (Händler). Die Rolle des Issuers bzw. Acquirers übernehmen Kreditinstitute und spezialisierte Zahlungsdienstleister, die dafür Lizenzen von der entsprechenden Kartenorganisationen erwerben müssen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jochen Metzger
      Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
      Bundesbankdirektor, Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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