Direkt zum Inhalt

Bruttoinlandsprodukt-Lücke

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Differenz zwischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Produktionspotenzial.

    2. Bedeutung: Messzahl zur Bestimmung der konjunkturellen Lage einer Volkswirtschaft.

    3. Anwendung: In der Bundesrepublik Deutschland weniger bedeutsam als das Konzept des Auslastungsgrades, stärkere Verbreitung in den USA. Im Rahmen ökonometrischer Schätzungen und Modelle wird diese Maßzahl allerdings häufig verwendet , um den konjunkturellen Einfluss auf ökonomische Größen quantitativ zu erfassen.  

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Bruttoinlandsprodukt-Lücke Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bruttoinlandsprodukt-luecke-30573 node30573 Bruttoinlandsprodukt-Lücke node27867 Bruttoinlandsprodukt (BIP) node30573->node27867 node44575 Produktionspotenzial node30573->node44575 node29862 Auslastungsgrad node30573->node29862 node31208 Abschreibung node27867->node31208 node47916 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) node27867->node47916 node39593 Inlandskonzept node27867->node39593 node45778 reales Inlandsprodukt node45778->node27867 node45598 Produktionsfaktoren node44575->node45598 node33102 Geldmengenregel node33102->node44575 node45148 Okunsches Gesetz node45148->node44575 node43965 Produktionslücke node43965->node44575 node29862->node27867 node29862->node44575 node39926 Konjunkturdiagnose node29862->node39926
      Mindmap Bruttoinlandsprodukt-Lücke Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bruttoinlandsprodukt-luecke-30573 node30573 Bruttoinlandsprodukt-Lücke node27867 Bruttoinlandsprodukt (BIP) node30573->node27867 node44575 Produktionspotenzial node30573->node44575 node29862 Auslastungsgrad node30573->node29862

      News SpringerProfessional.de

      • Psychopath und Psychopath gesellt sich gern

        Menschen mit psychopathischen Tendenzen sind unter rüden Chefs zu Bestleistungen fähig, so eine Studie. Was nach einer Win-Win-Situation für stressige Arbeitsumfelder klingt, hat auch seine Kehrseiten.

      • Wie agil sind Unternehmen wirklich?

        Großunternehmen und Konzerne müssen große Veränderungen bei der Entwicklung und Umsetzung von digitalen Kundenstrategien bewältigen. Customer Experience-Verantwortliche sehen hier noch zuviel Silodenken in den Unternehmen.

      • Was Made in China 2025 für Europa bedeutet

        Europäische Manager schauen häufig nur nach Westen, wenn sie auf der Suche nach den neuesten Trends sind. Dagegen sollten wir unseren Blick viel stärker nach Osten – genauer nach China – ausrichten, wenn wir erkennen wollen, welche Entwicklungen die Welt herausfordern werden, meint Springer-Autor Ralf T. Kreutzer.

      • "Im Einkauf erwarte ich für KI noch einen großen Schub"

        Die Wolf GmbH hat die digitale Transformation im Einkauf stark vorangetrieben. Der Systemanbieter für Heiz-, Klima- und Lüftungstechnik fördert schnelle Prozesse durch technologischen und organisatorischen Fortschritt, so Purchasing Director Ernst Kranert im Interview.

      • Warum Unternehmen ein Fehlermanagement brauchen

        Fehler werden mit schlampiger Arbeit assoziiert. Dabei haben sie häufig mit belastenden Situationen in Unternehmen zu tun. Wie Manager mit Fehlern umgehen sollten und was sie von Piloten lernen können, beschreibt Gastautor Jan U. Hagen.

      • Was der DSGVO den Schrecken nimmt

        DSGVO-Alarm über Deutschland: Überquellende digitale Postfächer. Schulen, Vereine, Blogger und kleine Unternehmen schließen ihre Webseiten. Manager und Vorstände fürchten säbelwetzende Abmahnanwälte. 

      • Wenn alte IT-Technik der Digitalisierung im Weg steht

        In vielen Unternehmen kommt oft Jahre alte Hard- und Software zum Einsatz, die so genannte Legacy. Für digitale Innovationen ist das eine große Hürde. Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH beim IT-Infrastruktur-Spezialisten Tmaxsoft, empfiehlt Unternehmen, notwendige Modernisierungen in sechs Schritten anzugehen.

      • Um Vielfalt zu steigern, ist weniger mehr

        Für Unternehmen, die Vielfalt in Belegschaft und Führung steigern wollen, haben wenige, gezielte Maßnahmen meist einen größeren Effekt als ein umfangreicher Aktivitätenkatalog. Voraussetzung dafür ist jedoch das Wissen um die erforderlichen Veränderungen und klare Ziele, so Gastautorin Veronika Hucke.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Gustav A. Horn
      Hans-Böckler-Stiftung, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)
      Wissenschaftlicher Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Zunächst erfolgt eine theoretische Grundlagenreflexion zum Stand der wissenschaftlichen Forschung in Bezug auf den Klimawandel, seine Folgen und Therapiemöglichkeiten. Im Anschluss wird das betriebliche Nachhaltigkeitsmanagement als Grundlage für …
      Wohlfahrtsstaatliche und kulturelle Rahmenbedingungen haben großen Einfluss auf Lebensqualität, Familienleben sowie persönliches Wohlbefinden, und man kann diesen weder im Berufs- noch im Privatleben entkommen (Kovacheva et al., 2011). Doch obwohl …
      Die digitale Transformation verändert die Arbeitswelt, schafft neue Formen der Arbeitsorganisation und der Beschäftigungsverhältnisse und erzeugt Gewinner und Verlierer. Der Gesamtwohlstand wird vermutlich steigen, aber dessen Verteilung wird sich …

      Sachgebiete