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Deckungskapital

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Begriff aus der Lebensversicherung. Differenz aus dem erwarteten Barwert künftiger Leistungen und dem erwarteten Barwert künftiger  Beiträge. Das Deckungskapital ist eine rechnerische Größe, kann positive wie negative Werte annehmen und ist von der  Deckungsrückstellung zu unterscheiden, die als Bilanzposten nicht negativ sein kann. Bei vorzeitiger Kündigung des Versicherungsvertrags entspricht der  Rückkaufswert i.d.R. dem um einen vereinbarten Abschlag verringerten Deckungskapital.

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      Mindmap Deckungskapital Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/deckungskapital-27048 node27048 Deckungskapital node48786 Überschussbeteiligung node48786->node27048 node39176 Lebensversicherung node48786->node39176 node52537 Gesundheitsprüfung node48786->node52537 node50152 versicherungstechnische Rückstellungen node50152->node48786 node47017 verantwortlicher Aktuar node47017->node48786
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        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Fred Wagner
      Institut für Versicherungswissenschaften e.V.
      an der Universität Leipzig Vorsitzender des Vorstandes

      Bücher

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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