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Eigendepot

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Im Verkehr der Banken untereinander der Bestand an Wertpapieren oder Sammeldepotanteilen, über den der Zwischenverwahrer nach § 13 DepotG oder durch Übereignung (§ 15 DepotG) bzw. Verpfändung zu verfügen berechtigt ist. Die auf dem Eigendepot (Depot A) verbuchten Wertpapiere und Sammeldepotanteile haften den verwahrenden Banken (Zentralbankiers) unterschiedslos und unbeschränkt als Pfand für alle Verbindlichkeiten der hinterlegenden Banken (Provinzbankiers).

    Vgl. auch Drittverwahrung.

    2. Beim Kundendepot wird zwischen dem Eigendepot und Anderdepot unterschieden, soweit für einen Kunden (Rechtsanwälte etc.) neben seinen eigenen Wertpapieren auch dritten Personen gehörende Wertpapiere gesondert verwahrt werden.

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      Mindmap Eigendepot Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/eigendepot-35237 node35237 Eigendepot node36361 Drittverwahrung node35237->node36361 node47570 Wertpapierverwahrung node36361->node47570 node31389 Anderdepot node36361->node31389 node31389->node35237 node41968 Sonderverwahrung node41968->node36361 node36694 Fremddepot node36694->node31389 node50765 Treuhänderdepot node50765->node31389
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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