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Fremdwährungsforderungen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Valutaforderungen; in fremder Währung ausgedrückte Geldforderung.

    Bilanzierung: Fremdwährungsforderungen werden i.d.R. mit dem Briefkurs umgerechnet. Gemäß § 256 a HGB sind am Abschlussstichtag auf fremde Währung latente Vermögensgegenstände zum Devisen-Kassen-Mittelkurs umzurechnen, dabei ist die Anschaffungskostenobergrenze aus Praktikabiltätserwägungen nur bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr zu berücksichtigen– Die in § 340h HGB für Kreditinstitute bestehenden Spezialregelungen haben nicht den Charakter von Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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