Direkt zum Inhalt

Imagegestützter Scheckeinzug (ISE)

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Beim ISE-Verfahren werden Schecks ab 6.000 Euro sowie nicht BSE-fähige Papiere nicht in Papierform, sondern in Form eines elektronischen Bildes (Image) nebst zugehörigem Clearing-Datensatz bei der Deutschen Bundesbank als Abrechnungsstelle gemäß Art. 31 Scheckgesetz eingeliefert. Die Abrechnungsstelle leitet diese Scheckbilder an die bezogene Bank oder an eine von dieser bestimmten Stelle weiter, welche anhand des jeweiligen Scheckbildes die Einlösung des Schecks prüft. Eine Rückrechnung von Scheckgegenwerten nicht eingelöster Schecks erfolgt über die Abrechnungsstelle. Im Falle der Nichteinlösung und bei eingehaltener Vorlagefrist gemäß Art. 29 Scheckgesetz gibt die Abrechnungsstelle zur Feststellung der Zahlungsverweigerung eine Erklärung gemäß Art. 40 Nr. 3 Scheckgesetz ab und stellt diese dem Scheckeinreicher auf Anforderung zur Verfügung.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Imagegestützter Scheckeinzug (ISE) Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/imagegestuetzter-scheckeinzug-ise-54414 node54414 Imagegestützter Scheckeinzug (ISE) node42538 Scheck node54414->node42538 node39033 Indossament node42538->node39033 node35302 Forderungsabtretung node42538->node35302 node48640 Wertpapier node48640->node42538 node29408 CAD node29408->node42538
      Mindmap Imagegestützter Scheckeinzug (ISE) Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/imagegestuetzter-scheckeinzug-ise-54414 node54414 Imagegestützter Scheckeinzug (ISE) node42538 Scheck node54414->node42538

      News SpringerProfessional.de

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Bücher auf springer.com

      Sachgebiete