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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Vereinigung von Privatpersonen zum Zweck des gemeinsamen langfristigen Wertpapiersparens (Anlage in festverzinsliche Wertpapiere sowie Aktienspekulation); meist in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Durch Zusammenlegung kleinerer und mittlerer Sparbeträge werden Mittel für gemeinsame Rechnung an der Börse eingesetzt. Daneben können mit Finanzanlagen an der Börse nicht so vertraute Sparer Einblick in das Wertpapiergeschäft an der Börse erhalten. Um die Rechte der Kleinaktionäre bemüht sich in Deutschland auch die Aktionärsvereinigung Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V.

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      News SpringerProfessional.de

      • US-Strafzölle treffen deutsche Industrie

        Sie hängen wie ein Damoklesschwert über Europa: die drohenden US-Strafzölle. Noch ist die EU von den Schutzzöllen auf Stahl und Aluminium bis zum 1. Juni ausgenommen. Doch jetzt droht Donald Trump auch noch mit Zöllen auf Autos.

      • "Bei der Kandidatensuche Kompromisse machen"

        Der vom Personaldienstleister Hays quartalsweise publizierte Fachkräfte-Index, der unter anderem die aktuellen Stellengesuche im Umfeld von Banken und Finanzdienstleistern beobachtet, erreichte im ersten Quartal 2018 den höchsten Indexwert seit 2015. Was das für die Geldhäuser bedeutet, erklärt Amra Ljaic im Interview mit Springer Professional.

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      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die ausführlichen Analysen der Verhaltens- und Bedürfnisstrukturen deutscher WI-Investoren sowie die Betrachtung bestehender Hemmnisse im WI-Markt deuteten bereits an einigen Stellen sehr starke Tendenzen für das Auftreten von …
      Es ist üblich, dass die Kreditinstitute sich untereinander Auskünfte über ihre Kunden geben, ohne dass damit nach herrschender Meinung ein Verstoß gegen das Bankgeheimnis vorliegt.
      In Deutschland gibt es verschiedene Varianten von Bankkonten. Das Kontokorrentkonto ist die wichtigste Art für den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Über dieses Konto werden sämtliche Ein- und Ausgänge abgewickelt. Es wird deshalb auch als

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