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Kombinationsprozess

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Zusammenwirken der Elementarfaktoren (objektbezogene Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe) unter der Leitung des dispositiven Faktors, um einen bestimmten Ertrag zu erzielen. I.d.R. sind mehrere Kombinationsmöglichkeiten gegeben, die zum gleichen Ertrag führen.

    Der optimale Kombinationsprozess ist derjenige, der den gewünschten Ertrag mit den geringsten Kosten erzielt (Minimalkostenkombination).

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      Mindmap Kombinationsprozess Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kombinationsprozess-37418 node37418 Kombinationsprozess node33549 Elementarfaktoren node37418->node33549 node28686 dispositiver Faktor node37418->node28686 node40708 Minimalkostenkombination node37418->node40708 node45598 Produktionsfaktoren node33549->node45598 node33549->node28686 node27382 Arbeitskraft node33549->node27382 node29295 Betriebsmittel node33549->node29295 node29763 Betriebsleitung node29763->node28686 node44872 objektbezogene menschliche Arbeitsleistung node44872->node28686 node48143 Wirtschaftlichkeitsprinzip node40708->node48143 node34461 Expansionspfad node34461->node40708 node46967 Substitutionselastizität node46967->node40708 node45953 ökonomisches Prinzip node45953->node40708
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Marion Steven
      Ruhr-Universität Bochum,
      Lehrstuhl für Produktionswirtschaft,
      Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
      Lehrstuhlinhaberin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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