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Betriebsmittel

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Betriebswirtschaftslehre
    2. Steuerrecht

    Betriebswirtschaftslehre

    Materielle Güter, die neben anderen Elementarfaktoren (menschliche Arbeitsleistung und Werkstoffe) zur Produktion erforderlich sind und im Zeitablauf ihr Leistungspotenzial an die Produkte abgeben, z.B. Gebäude, Maschinen, Werkzeuge, Einrichtungen (Potenzialfaktoren). Entspricht dem volkswirtschaftlichen Begriff der Produktionsmittel.

    Leistungsfähigkeit der Betriebsmittel ist abhängig:
    (1) von Modernität, Abnutzungsgrad und Betriebsfähigkeit,
    (2) vom Grad ihrer Eignung für die spezielle Produktion.

    Steuerrecht

    Unterschieden werden bei der Einheitsbewertung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe nach § 33 BewG:
    (1) Stehende Betriebsmittel: Anlagegegenstände;
    (2) umlaufende Betriebsmittel: Verbrauchsgüter. Sämtliche Betriebsmittel sind im Normalfall mit der Ermittlung des Ertragswerts nach dem vergleichenden Verfahren (land- und forstwirtschaftliches Vermögen, Wirtschaftswert) abgegolten.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Marion Steven
      Ruhr-Universität Bochum,
      Lehrstuhl für Produktionswirtschaft,
      Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
      Lehrstuhlinhaberin
      StB Birgitta Dennerlein
      selbständig
      Diplom-Betriebswirtin (BA), Steuerberaterin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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