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Grenzkosten

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Marginalkosten; mathematisch werden die Grenzkosten, d.h. die zusätzlichen Kosten je Produktionseinheit, aus dem Quotienten MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+CjxtaT7OlDwvbWk+CjwvbWF0aD4KK/MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+CjxtaT7OlDwvbWk+CjwvbWF0aD4Kx abgeleitet, indem der Quotient für sehr kleine Werte von MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+CjxtaT7OlDwvbWk+CjxtaT54PC9taT4KPC9tYXRoPgo= (MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+CjxtaT7OlDwvbWk+CjxtaT54PC9taT4KPG1vPuKGkjwvbW8+Cjxtbj4wPC9tbj4KPC9tYXRoPgo=) gebildet wird, wodurch der Differenzialquotient

    MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtc3VwPgo8bWk+SzwvbWk+CjxtaT4nPC9taT4KPC9tc3VwPgo8bWZlbmNlZCBjbG9zZT0iKSIgb3Blbj0iKCI+CjxtaT54PC9taT4KPC9tZmVuY2VkPgo8bW8+PTwvbW8+CjxtZnJhYz4KPG1yb3c+CjxtaT5kPC9taT4KPG1pPks8L21pPgo8bWZlbmNlZCBjbG9zZT0iKSIgb3Blbj0iKCI+CjxtaT54PC9taT4KPC9tZmVuY2VkPgo8L21yb3c+Cjxtcm93Pgo8bWk+ZDwvbWk+CjxtaT54PC9taT4KPC9tcm93Pgo8L21mcmFjPgo8L21hdGg+Cg==

    entsteht.

    Analytisch betrachtet sind die Grenzkosten gleich der Steigung der Gesamtkostenfunktion. Der aufsteigende Ast der Grenzkostenkurve ist vom Minimum der durchschnittlichen variablen Kosten an bei vollständiger Konkurrenz gleich der Angebotskurve; bei unvollkommener Konkurrenz dient sie zur Bestimmung des Cournotschen Punktes (monopolistische Preisbildung). Die Grenzkosten sind wichtig zur Bestimmung der Preisuntergrenze und Grundlage für die Grenzplankostenrechnung.

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      Mindmap Grenzkosten Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/grenzkosten-33270 node33270 Grenzkosten node41281 monopolistische Preisbildung node33270->node41281 node34801 externer Effekt node46645 Produktionstheorie node44864 Produktions- und Kostentheorie node46645->node44864 node44998 Output node45598 Produktionsfaktoren node44864->node33270 node44864->node44998 node44864->node45598 node50315 Vollkostenkalkulation node48011 Vollkosten node42329 Plankostenrechnung node49859 Vollplankostenrechnung node49859->node33270 node49859->node50315 node49859->node48011 node49859->node42329 node34966 Handelsablenkung node45920 Second Best node49952 Theorie des Zweitbesten node45920->node49952 node50000 Wohlfahrtsökonomik node46337 Preisbildung node41281->node46337 node46459 potenzieller Wettbewerb node41281->node46459 node49952->node33270 node49952->node34801 node49952->node34966 node49952->node50000 node31945 Durchschnittskosten node38298 Kostenverlauf node39809 Kostentheorie node39728 Kostenoptimum node39728->node33270 node39728->node31945 node39728->node38298 node39728->node39809 node48834 Sunk Costs node48834->node41281 node29164 deglomerative Preisdifferenzierung node29164->node41281 node45651 partielle Produktionselastizität node45651->node44864
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Marion Steven
      Ruhr-Universität Bochum,
      Lehrstuhl für Produktionswirtschaft,
      Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
      Lehrstuhlinhaberin
      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Kostenorientierte und marktorientierte Preispolitik werden oft als einander ausschließend verstanden. Daher ist zu fragen, ob auch eine an Grenzkosten ausgerichtete Preispolitik im Gegensatz zu einer marktorientierten Preispolitik steht.
      1. Die Optimalitätsbedingung „Grenzkosten = Grenzerl“ gilt nur für den Monopolisten und nicht für ein Unternehmen in einem Markt mit vollständiger Konkurrenz. 2. Gehen Sie von einem nicht preisdiskriminierenden Monopolisten aus, der sich einer …
      Block 1 1. Die Grenzkosten schneiden die variablen Durchschnittskosten in deren Minimum. 2. Die Produzentenrente entspricht dem Gewinn plus den variablen Kosten. 3. Ein Unternehmen wird kurzfristig so lange eine positive Menge im Markt anbieten …

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