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Leveraged Buyout

Definition

Bezeichnung einer speziellen Finanzierungskombination im Fall der Übernahme bzw. des Kaufs eines Unternehmens durch neue Eigentümer (auch Buyout genannt).

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Bezeichnung einer speziellen Finanzierungskombination im Fall der Übernahme bzw. des Kaufs eines Unternehmens durch neue Eigentümer (auch Buyout genannt). Bes. Merkmal ist, dass in hohem Maße Fremdkapital für den Kaufpreis aufgenommen wird. Dies erzeugt eine potenzielle Hebelwirkung der Kapitalstruktur (Leverage-Effekt), die die Eigenkapitalrentabilität des Investors erhöhen soll.  Die Tilgung und Zinszahlung der meist hohen Verschuldung obliegt dem übernommenen Unternehmen.

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      Mindmap Leveraged Buyout Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/leveraged-buyout-51334 node51334 Leveraged Buyout node37575 Leverage-Effekt node51334->node37575 node45028 Rentabilität node45028->node37575 node34525 Hedge Funds node34525->node37575 node35719 Hebelwirkung der Finanzstruktur node35719->node37575 node35946 Gründungsfinanzierung node35946->node37575 node37902 Junk Bond node37902->node51334 node27055 Bonität node37902->node27055 node28518 Anleihe node28518->node37902 node40064 Mezzanine Debt node40064->node37902 node51913 Transaction Services node51913->node51334 node41789 Mergers & Acquisitions node51913->node41789 node37135 Joint Venture node51913->node37135 node35668 Due Diligence node51913->node35668
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner
      Technische Universität München
      Inhaberin des Lehrstuhls für Entrepreneurial Finance

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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