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Markenfamilie

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Die Führung mehrerer Angebote unter einer Marke.

    2. Vorgehensweise: Es werden weitere Variationen einer Marke, ausgehend vom Mutterprodukt, angeboten. Die Differenzierung erfolgt durch eine Zusatzbezeichnung oder eine andere Geschmacksrichtung (z. B. Coca-Cola: Coca-Cola Light, Coca-Cola Zero).

    3. Ziele: Die Angebote profitieren vom Goodwill einer bekannten und am Markt gut eingeführten Marke. Eine Markenfamilie bietet Effizienzvorteile, da positive Ausstrahlungseffekte der Marke für das einzelne bzw. neue Produkt genutzt werden können.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

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      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Christoph Burmann
      Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement
      Lehrstuhlinhaber
      Prof. Dr. Daniel Markgraf
      AKAD Hochschule Stuttgart
      Professur für Marketing, Innovations- und Gründungsmanagement

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Um nachhaltige kommunikative Erlebnisse in der Marketingkommunikation zu erzeugen, bietet sich der Aufbau einer Markenerlebniswelt an. Der Aufbau von erfolgreichen Erlebniswelten mit dem Ziel, Marken langfristig in der Gefühls- und Erfahrungswelt …

      Sachgebiete