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Markenfamilie

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Die Führung mehrerer Angebote unter einer Marke.

    2. Vorgehensweise: Es werden weitere Variationen einer Marke, ausgehend vom Mutterprodukt, angeboten. Die Differenzierung erfolgt durch eine Zusatzbezeichnung oder eine andere Geschmacksrichtung (z. B. Coca-Cola: Coca-Cola Light, Coca-Cola Zero).

    3. Ziele: Die Angebote profitieren vom Goodwill einer bekannten und am Markt gut eingeführten Marke. Eine Markenfamilie bietet Effizienzvorteile, da positive Ausstrahlungseffekte der Marke für das einzelne bzw. neue Produkt genutzt werden können.

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      Mindmap Markenfamilie Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/markenfamilie-40296 node40296 Markenfamilie node36974 Marke node40296->node36974 node27748 Ausstrahlungseffekte node40296->node27748 node39653 Information Chunk node36974->node39653 node53871 Geistiges Eigentum node53871->node36974 node40927 Markenkenntnis node40927->node36974 node46050 Produktmarke node46050->node36974 node41045 marketingpolitische Instrumente node27748->node41045 node28987 Carryover-Effekt node27748->node28987 node43401 Spillover-Effekt node27748->node43401 node32703 Halo-Effekt node27748->node32703 node40166 Markenfamilienstrategie node40166->node40296
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Christoph Burmann
      Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement
      Lehrstuhlinhaber
      Prof. Dr. Daniel Markgraf
      AKAD Hochschule Stuttgart
      Professur für Marketing, Innovations- und Gründungsmanagement

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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