Direkt zum Inhalt

Fungibilität

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Begriff: bezeichnet die Eigenschaft von Gütern, Devisen und Wertpapieren, bspw. nach Maß, Zahl oder Gewicht bestimmbar und ohne Weiteres auswechselbar oder austauschbar zu sein.

    2. Merkmale: Fungibilität liegt vor, wenn die Sachen oder Rechte durch gleich bleibende Beschaffenheit (z.B. nach Zahl, Maß oder Gewicht) im Handelsverkehr bestimmt werden und durch jede andere Sache bzw. jedes andere Recht der gleichen Gattung und Menge ersetzt werden können. Die Fungibilität einer Ware ist Voraussetzung für ihren börsenmäßigen Handel (Börsengeschäfte). Fungible Rechte, die Ansprüche aus verbrieften Kapitalformen verkörpern, heißen Effekten.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Fungibilität Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/fungibilitaet-34994 node34994 Fungibilität node36008 Effekten node34994->node36008 node30929 Börsengeschäfte node34994->node30929 node29714 Devisen node34994->node29714 node48640 Wertpapier node34994->node48640 node27395 Börsenhandelsteilnehmer node39051 Nostroguthaben node39685 Liquidität node39051->node39685 node34043 Geldpolitik node39685->node34994 node39685->node34043 node35128 Effektengiroverkehr node35128->node36008 node31339 Aussteller eines Wertpapiers node31339->node36008 node36008->node48640 node50034 Termingeschäfte node37242 Kassageschäfte node30929->node27395 node30929->node50034 node30929->node37242 node43469 Sorten node29714->node43469 node43250 Sparbuch node43250->node48640 node40636 Investmentgesetz (InvG) node40636->node48640 node50085 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) node48640->node50085 node50774 Ziehungsrechte node50774->node29714 node29775 Arbitrage node29775->node30929 node29775->node29714 node29775->node48640 node35355 Finanzierungskontrolle node35355->node39685
      Mindmap Fungibilität Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/fungibilitaet-34994 node34994 Fungibilität node29714 Devisen node34994->node29714 node48640 Wertpapier node34994->node48640 node30929 Börsengeschäfte node34994->node30929 node36008 Effekten node34994->node36008 node39685 Liquidität node39685->node34994

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Breuer
      RWTH Aachen,
      Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
      insb. Betriebliche Finanzwirtschaft
      Professor
      Prof. Dr. Claudia Breuer
      Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe - University of Applied Sciences
      Professorin für Finanzwirtschaft und Nachhaltigkeit
      Prof. Dr. Daniel Markgraf
      AKAD Hochschule Stuttgart
      Professur für Marketing, Innovations- und Gründungsmanagement

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Dem globalen Markt der Kreditderivate werden durchweg positive Aussichten für die weitere Entwicklung zugesprochen. Allerdings sind dabei weltweit und in Deutschland noch erhebliche Problemfelder zu überwinden und Barrieren zu beseitigen, damit …
      „Der Ausdruck Liquidität bezeichnet die Eigenschaft von Vermögensobjekten, mehr oder weniger leicht, als Zahlungsmittel verwendet oder durch Verkauf oder Abtretung in ein Zahlungsmittel umgewandelt werden zu können.“ (Thiele 1977, S. 33). Als …
      Dem Mangel an Transparenz, der heute eine breitere Verwendung von Kreditderivaten behindert, wird der Markt in den kommenden Jahren eine zunehmende Vereinheitlichung der Produkte hinsichtlich Vertragsgestaltung, aufsichtsrechtlicher Anerkennung …

      Sachgebiete