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Umsatzprozess

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Zeitspanne zwischen der Beschaffung der produktiven Faktoren und dem Eingang der Erlöse für die Erzeugnisse, die aus diesen produktiven Faktoren hergestellt werden. Der Umsatzprozess umfasst die Produktions- und Lagerdauer sowie das Zahlungsziel.

    Vgl. auch Kapitalbildung.

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        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Marion Steven
      Ruhr-Universität Bochum,
      Lehrstuhl für Produktionswirtschaft,
      Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
      Lehrstuhlinhaberin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In der Umsetzung der Naturgegebenheiten in Bekleidung, Ernährung, Wohnung usw. findet danach der gesamtwirtschaftliche Umsatzprozeß seine Erfüllung, seinen Sinn und sein Ende. Alle Zwischenstufen in diesem Prozeß sind letztlich Mittel zur …
      Der gesamtwirtschaftliche Umsatzprozeß führt von den gegebenen Naturgrundlagen über zahlreiche Zwischendistanzen zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse.
      In der Umsetzung der Naturgegebenheiten in Bekleidung, Ernährung, Wohnung usw. findet danach der gesamtwirtschaftliche Umsatzprozeß seine Erfüllung, seinen Sinn und sein Ende. Alle Zwischenstufen in diesem Prozeß sind letztlich Mittel zur …

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