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Ability to Pay Principle

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Zahlungsfähigkeitsprinzip, finanzwissenschaftliche Bezeichnung im englischsprachigen Schrifttum für die Besteuerung nach der Zahlungsfähigkeit, die als Maßstab gilt für die Fähigkeit, Steuern zu tragen. Nach diesem Prinzip werden Personen mit höherem Einkommen mit höheren Steuersätzen belegt. Dem entspricht im deutschsprachigen Schrifttum weitgehend das Leistungsfähigkeitsprinzip.

    Gegensatz: Äquivalenzprinzip.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete