Direkt zum Inhalt

Ability to Pay Principle

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Zahlungsfähigkeitsprinzip, finanzwissenschaftliche Bezeichnung im englischsprachigen Schrifttum für die Besteuerung nach der Zahlungsfähigkeit, die als Maßstab gilt für die Fähigkeit, Steuern zu tragen. Nach diesem Prinzip werden Personen mit höherem Einkommen mit höheren Steuersätzen belegt. Dem entspricht im deutschsprachigen Schrifttum weitgehend das Leistungsfähigkeitsprinzip.

    Gegensatz: Äquivalenzprinzip.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Ability to Pay Principle Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/ability-pay-principle-28080 node28080 Ability to Pay ... node40634 Leistungsfähigkeitsprinzip node28080->node40634 node46525 Steuerrechtfertigungslehre node28080->node46525 node29478 Äquivalenzprinzip node28080->node29478 node30346 Besteuerungsprinzipien node40634->node30346 node36325 finanzpolitische Distributionsfunktion node36325->node40634 node47070 Zweitwohnungsteuer node47070->node40634 node47070->node29478 node46525->node40634 node46525->node29478 node45766 Steuern node46525->node45766 node29958 Assekuranzprinzip node46525->node29958 node46145 Opfertheorien node46525->node46145 node29478->node30346 node31752 Beiträge node31752->node29478 node47010 Wertschöpfungsteuer node47010->node29478 node48306 Zahlungsfähigkeitsprinzip node48306->node28080
      Mindmap Ability to Pay Principle Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/ability-pay-principle-28080 node28080 Ability to Pay ... node40634 Leistungsfähigkeitsprinzip node28080->node40634 node29478 Äquivalenzprinzip node28080->node29478 node46525 Steuerrechtfertigungslehre node46525->node28080 node48306 Zahlungsfähigkeitsprinzip node48306->node28080

      News SpringerProfessional.de

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      • Konsequent digital steigert die Profite

        Je intensiver Unternehmen digitalisiert sind, desto höher ist ihr Gewinnwachstum. Allerdings braucht es dazu konsequente Strategien und den Willen zum Wandel auf allen Ebenen.

      • Warum Manager die Macht der Controller fürchten

        Die Rolle des Controllers verändert sich. Er soll gerade als Unterstützung im strategischen Bereich an Einfluss gewinnen. Doch noch ist nicht jeder Manager bereit, den Controller als Sparringspartner zu sehen.

      • So viele befriste Arbeitsverträge wie nie

        Es gibt viel zu tun für die Bundesregierung – auch beim Thema befristete Arbeitsverträge. Denn deren Zahl hat im Jahr 2017 ein Rekordhoch erreicht. Bei der Hälfte fehlt sogar der sachliche Grund.

      • Facebook und VW stehen nicht für Werte

        Cambridge Analytica bei Facebook und die nicht endende Abgasaffäre bei Volkswagen haben das Image beider Unternehmen schwer geschädigt. Verbraucher wissen nicht mehr, welcher Ethik sie folgen. Ein Gastbeitrag von Jan Döring.

      • Umweltaspekte in das Controlling integrieren

        Controlling wird mit Kennzahlen und nüchternen Fakten verbunden, selten jedoch mit dem Thema Umwelt. Eine Studie legt jedoch offen, wie wichtig es ist, Umweltaspekte mit dem Controlling zu verzahnen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      The cost-benefit approach takes as its premise the view that people should pay taxes based on the benefits they receive from government. If you receive benefits, you should pay for them. This approach seems fair, since any other alternative would …
      This paper examines the inflation-hedging ability of common stocks in the long run for emerging market countries using monthly data on stock and goods prices over the period 1982:01–20,016:01. Johansen’s (J Econ Dyn Control 12:231–254, 1988) …
      This paper expands on a theoretical model between the mechanical and electrical properties with acoustic characteristics to obtain the theoretical dispersion curve for Y-cut LiNbO3 piezoelectric plate. The experimental dispersion curve of the …

      Sachgebiete