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Amsterdamer Börse

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    traditionsreiche und zugleich älteste Wertpapierbörse der Welt; erster Effektenhandel 1612. Heute ist sie die zentrale Börsenorganisation der Niederlande. Zu ihr gehören der amtliche holländische Aktienmarkt, der Rentenmarkt, der Optionsmarkt, der Future-Markt, die Clearing-Organisation und die Aufsichtsbehörde. Zusammen mit den Börsen von Brüssel und Paris ist die Amsterdamer Börse im Herbst 2000 zunächst in der Euronext N. V. aufgegangen und mittlerweile Teil der NYSE Euronext.

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        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

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        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Dieses Kapitel analysiert die Gründe für den in der Neuzeit beginnenden Edelmetallabfluss aus den europäischen Ländern, die trotz der Kontrollübernahme über bedeutende Edelmetallquellen erfolgte. Es wird auch von einer qualitativ neuen Entwicklung …

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