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Beitragsgruppen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Kombinationen der Pflichtbeiträge zur Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung im Gesamtsozialversicherungsbeitrag. Da die Voraussetzungen für das Bestehen eines Pflichtversicherungsverhältnisses in den einzelnen Versicherungszweigen nicht einheitlich sind, gibt es entsprechend den verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten verschiedene Beitragsgruppen, die mit unterschiedlichen Großbuchstaben bezeichnet werden (z.B. G = Krankenversicherung allein bei Entgeltfortzahlung).

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      Mindmap Beitragsgruppen Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/beitragsgruppen-27841 node27841 Beitragsgruppen node36693 Gesamtsozialversicherungsbeitrag node27841->node36693 node29485 Arbeitslosenversicherung node27841->node29485 node29485->node36693 node27801 Arbeitslosigkeit node29485->node27801 node35970 Einzugsstelle node35970->node36693 node36410 Gesamtbeitrag node36410->node36693 node32797 gesetzliche Arbeitslosenversicherung node32797->node29485 node27546 Beitragsbezogenheit node27546->node29485 node28929 Arbeitslosenhilfe node28929->node29485
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      News SpringerProfessional.de

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        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

      • Forschungsagenda 2030 für die produzierende Industrie

        Die strategische Forschungsagenda der Initiative "manufuture-DE" hat aktuelle und zukünftig relevante Forschungsbedarfe deutscher Industrieunternehmen aus dem Bereich der Produktionstechnik bis zum Jahr 2030 formuliert und priorisiert.

      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Joachim Becker
      Humboldt-Universität zu Berlin
      Richter am Sozialgericht, Wiesbaden

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Im Gegensatz zu den Facharztverbänden, die über homogenere Mitgliedschaften verfügen und demzufolge in den Interessenlagen der Mitglieder eine hohe Kongruenz aufweisen, verdeutlichen die internen Untergliederungen durch die Mischung verschiedener …
      In der komplexen, heterogenen und ausdifferenzierten Verbandslandschaft der Ärzteorganisationen nimmt „Der Marburger Bund – Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands“ eine Sonderrolle ein. Er ist der einzige …
      ELENA ist der Kurzname für den Elektronischen Entgeltnachweis. Die ersten elektronischen Nachweise sollen ab 2012 zur Verfügung stehen. Doch bereits seit dem 1.1.2010 erfolgen Meldungen der Arbeitgeber an eine zentrale Datenbank.

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