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Bevölkerungsoptimum

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Aus den Gesetz vom abnehmenden Bodenertrag (Ertragsgesetz) war zu folgern, dass es ein optimales Verhältnis von erwerbsfähiger Bevölkerung und Produktion geben müsse, wo auch das Nationaleinkommen sein Maximum erreicht. Dieser Grundsatz der „Optimumtheorie“ entzieht sich einer exakten Bestimmung und erst recht einer politischen Verwirklichung; zumal sich die internen und externen Bedingungen für ein Nationaleinkommen ständig ändern, denen sich eine Bevölkerungszahl und ihr Humankapital nicht im gleichen Tempo anpassen können. Bevölkerung und Wirtschaft folgen verschiedenen Änderungszeiten und können nicht streng gekoppelt werden. Bevölkerungsoptimum ist zwar ein inhaltsreicher, aber akademisch-theoretischer Gegenstand geblieben.

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      Mindmap Bevölkerungsoptimum Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bevoelkerungsoptimum-30910 node30910 Bevölkerungsoptimum node34979 Ertragsgesetz node30910->node34979 node32920 Humankapital node30910->node32920 node42560 Produktionsfunktion node34979->node42560 node34620 Gutenberg-Produktionsfunktion node34620->node34979 node48718 substitutionale Produktionsfunktion node48718->node34979 node45456 progressive Kosten node45456->node34979 node47916 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) node47916->node32920 node53871 Geistiges Eigentum node53871->node32920 node49219 Wirtschaftssystem node49219->node32920 node41203 Nachhaltigkeit node41203->node32920
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Josef Schmid
      Lehrstuhl für Bevölkerungswissenschaft,
      Otto-Friedrich Universität Bamberg
      o. ö. (em.) Universitätsprofessor
      Dr. Susanne Schmid
      Hanns-Seidel-Stiftung,
      Referat II/7: Arbeit und Soziales,
      Demographischer Wandel,
      Familie, Frauen und Senioren
      Referatsleiterin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      1929 veröffentlichte Paul Mombert, damals Ordinarius für Nationalökonomie in Gießen, seine „Bevölkerungslehre“. Das Buch fand über die Fachgrenzen hinaus in und außerhalb Deutschlands Anerkennung als Standardwerk zu Bevölkerungsgeschichte und Bevölke
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