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Bilanzbewertung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Bewertung von Wirtschaftsgütern eines gewerblichen Betriebs zwecks steuerlicher Gewinnermittlung (§ 6 EStG) bzw. von Vermögensgegenständen und Schulden bei der Erstellung der Handelsbilanz (§§ 252 ff., 279 ff. HGB).

    Vgl. auch Bewertung.

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        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

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        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

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        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Im Erfahrungsbereich menschlichen Handelns sind “Bewerten”, “Einschätzen” oder “Abwägen” alltägliche Vorgänge. Bewertung ist ein Schritt gleichzeitig rationalen wie emotionalen Handelns und damit eng mit dem Mensch als Wesen verbunden.
      Ziel dieses Kapitels ist es, eine verläßliche Entscheidungshilfe für die Auswahl der ökologisch zu präferierenden Produktalternative bzw. für die Festlegung einer Rangfolge der Produkte im Rahmen der Produkt-Ökobilanz zu entwickeln. Dies erfolgt …
      Die Erfindung des „Kontos“ wird häufig dem Italien des 13. Jahrhunderts zugeschrieben [Sieveking, S. 304ff.]. Die kontenförmige Verrechnung war jedoch auch schon den Römern [Beigel] und auch den Babyloniern bekannt [Leyerer 1929, S. 108ff.].

      Sachgebiete