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billiges Geld

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Politik des billigen Geldes; geldpolitisches Konzept für eine expansive Konjunkturpolitik. Durch Maßnahmen, die den Banken liquide Mittel zuführen und die Zinssätze nach unten bewegen, soll die Bereitschaft des Bankenpublikums zur Kreditaufnahme erhöht und eine allg. Belebung der wirtschaftlichen Tätigkeit ausgelöst werden. Die Wirksamkeit der Politik des billigen Geldes ist wegen der geringen Zinselastizität v.a. der Investitionen in Rezessionsphasen als schwach einzuschätzen.

    Vgl. auch Liquiditätsfalle, Investitionsfalle, Geldpolitik.

     

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete