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Bruttoeinkommen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    ergibt sich aus den gesamten erzielten Einkünften einer Person bzw. eines Haushaltes aus unselbstständiger Arbeit (inklusive Weihnachtsgeld, 13./14. Monatsgehalt, Urlaubsgeld usw.), aus selbstständiger Arbeit, Einkünften aus Vermietung, Verpachtung, Vermögen, Sonderzahlungen und öffentlichen Transferzahlungen. Nach Abzug von Steuern, Solidaritätszuschlag und Pflichtbeiträgen zur Sozialversicherung resultiert das Nettoeinkommen.

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      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hagen Krämer
      Hochschule Karlsruhe, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
      Professor für Economics (Volkswirtschaftslehre)

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Der langjährige Fokus auf Sport bringt für Spitzenathleten Nachteile mit sich, die ihren späteren Einstieg in eine Berufstätigkeit erschweren. Sie sind daher in besonderem Maße gefordert, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu pflegen, um ihre …
      Die Erziehungsrente kennen nur wenige Menschen. Und genau das ist ein großes Problem. Denn für den Bezug einer gesetzlichen Rente ist ein Antrag erforderlich. Bedeutet: Ohne Antrag keine Leistung. Wer aber nicht weiß, dass er einen Rentenanspruch …

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