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Bundesfreiwilligendienst

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    geregelt im Bundesfreiwilligendienstgesetz (BFDG) vom 28.4.2011 (BGBl. I S. 687) m.spät.Änd. Dient gemäß § 1 BFDG dem Engagement von Frauen und Männern für das Allgemeinwohl. Der Bundesfreiwilligendienst wird i.d.R. ganztägig als überwiegend praktische Hilfstätigkeit in gemeinwohlorientierten Einrichtungen geleistet. Er soll zivilgesellschaftlichen Einsatz ermöglichen und das lebenslange Lernen fördern. Der Dienst dauert mindestens sechs und höchstens 18 Monate. Die Ausgestaltung des Bundesfreiwilligendienstes erfolgt arbeitsmarktneutral (§ 3 I BFDG).

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jan-Hendrik Krumme
      Sekretariat der Kultusministerkonferenz
      Referatsleiter Personalwesen, Organisation, Rechts- und Grundsatzangelegenheiten

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Mit der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes verbindet sich die engagementpolitische Absicht, das bürgerschaftliche Engagement zu fördern und die bestehenden zivilgesellschaftlichen Strukturen zu stärken. Der Beitrag beleuchtet die Frage, ob ein
      Was der einzelne Arbeitnehmer verdient, hängt von vielen Faktoren wie der Arbeitsleistung selbst oder der Verfügbarkeit derselben ab. Ein Lohn, der ökonomisch betrachtet angemessen ist, muss nicht unbedingt als gerecht oder fair empfunden werden.
      Das Internet ist ein kraftvolles Tool. Mehr und mehr soziale Initiativen weltweit verstehen und nutzen es mittlerweile. Große soziale Organisationen ziehen nach. Zudem bilden sich eigene Anbieter digitaler Lösungen, wie z. B. zum online Spenden …

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