Direkt zum Inhalt

Generics

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Begriff: V.a. im pharmazeutischen Bereich verwendeter Begriff zur Bezeichnung von Produkten, die vergleichbare Inhaltsstoffe enthalten wie Produkte, die bereits unter einem Markennamen auf dem Markt sind.

    2. Merkmale: a) Generics entsprechen in ihrer therapeutischen Wirkung und Sicherheit dem Orginalpräparat,
    b) werden im Normalfall zu einem wesentlich niedrigeren Preis angeboten als vergleichbare Markenprodukte, da keine oder wesentlich geringere Forschungskosten anfallen,
    c) können meist erst nach Ablauf des Patentschutzes für das Orginalpräparat angeboten werden.

    3. Arten: a) Produkte, die unter Nutzung des generischen Namens in Kombination mit dem Firmennamen angeboten werden,
    b) Markengenerika, die Produkte mit patentfreien Wirkstoffen unter einem eigenen Markennamen anbieten (z.B. Hexal, ratiopharm).

    Vgl. No Names, Marke.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Generics Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/generics-35717 node35717 Generics node37969 No Names node35717->node37969 node36974 Marke node35717->node36974 node37005 Markenartikel node37969->node37005 node29547 Discountgeschäft node37969->node29547 node35402 Fachmarkt node37969->node35402 node36351 Handelsmarke node37969->node36351 node39653 Information Chunk node36974->node39653 node53871 Geistiges Eigentum node53871->node36974 node40927 Markenkenntnis node40927->node36974 node46050 Produktmarke node46050->node36974
      Mindmap Generics Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/generics-35717 node35717 Generics node37969 No Names node35717->node37969 node36974 Marke node35717->node36974

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Christoph Burmann
      Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement
      Lehrstuhlinhaber
      Prof. Dr. Daniel Markgraf
      AKAD Hochschule Stuttgart
      Professur für Marketing, Innovations- und Gründungsmanagement

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      With the language constructs you’ve learned so far, you can build powerful objects of many different types. You do this mostly by declaring classes that encapsulate the behavior you want and then creating instances of those classes.
      In this chapter, you will learn: …
      Generic classes allow class members to use type parameters. Such a class is defined by adding a type parameter section after the class name, which contains a type parameter enclosed between angle brackets. The naming convention for type parameters …

      Sachgebiete