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Generics

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: V.a. im pharmazeutischen Bereich verwendeter Begriff zur Bezeichnung von Produkten, die vergleichbare Inhaltsstoffe enthalten wie Produkte, die bereits unter einem Markennamen auf dem Markt sind.

    2. Merkmale: a) Generics entsprechen in ihrer therapeutischen Wirkung und Sicherheit dem Orginalpräparat,
    b) werden im Normalfall zu einem wesentlich niedrigeren Preis angeboten als vergleichbare Markenprodukte, da keine oder wesentlich geringere Forschungskosten anfallen,
    c) können meist erst nach Ablauf des Patentschutzes für das Orginalpräparat angeboten werden.

    3. Arten: a) Produkte, die unter Nutzung des generischen Namens in Kombination mit dem Firmennamen angeboten werden,
    b) Markengenerika, die Produkte mit patentfreien Wirkstoffen unter einem eigenen Markennamen anbieten (z.B. Hexal, ratiopharm).

    Vgl. No Names, Marke.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Christoph Burmann
      Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement
      Lehrstuhlinhaber
      Prof. Dr. Daniel Markgraf
      AKAD Hochschule Stuttgart
      Professur für Marketing, Innovations- und Gründungsmanagement

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Generics refer to the use of type parameters, which provide a way to design code templates that can operate with different data types. Specifically, it is possible to create generic methods, classes, interfaces, delegates, and events.
      With the language constructs you’ve learned so far, you can build powerful objects of many different types. You do this mostly by declaring classes that encapsulate the behavior you want and then creating instances of those classes.
      In this chapter, you will learn: …

      Sachgebiete