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Giralgeldschöpfung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Fähigkeit der Geschäftsbanken auf der Basis freier Liquiditätsreserven (Überschussreserven) durch Kreditvergabe das Buchgeld zu schaffen. Die Kreditschöpfungsmultiplikatoren hängen insbesondere ab von der Höhe der freien Liquidität, vom Mindestreservesatz und von der Bargeldabflussquote.

    Vgl. auch Geldschöpfung, Geldtheorie.

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      Mindmap Giralgeldschöpfung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/giralgeldschoepfung-32214 node32214 Giralgeldschöpfung node49121 Überschussreserve node32214->node49121 node38118 Mindestreservesatz node32214->node38118 node34914 Geldschöpfung node32214->node34914 node32328 Geldtheorie node32214->node32328 node48628 Zentralbankgeld node49121->node48628 node40171 Mindestreserve node49121->node40171 node40171->node38118 node27115 Barreserve node27115->node49121 node38195 monetäre Finanzinstitute (MFI) node38118->node38195 node40297 Mindestreservepolitik node40297->node38118 node34914->node40171 node33643 freie Liquiditätsreserven node34914->node33643 node32540 Geld node34914->node32540 node34914->node32328 node32328->node32540 node38052 Keynesianismus node32328->node38052 node34043 Geldpolitik node34043->node32328 node39620 Inflation Targeting node39620->node32328
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Zunächst werden die neueren kultursoziologischen Einwände gegen Simmels Geldsoziologie gesichtet. Hierbei zeigt sich, dass zentrale Annahmen der Simmelschen Geldsoziologie weiterhin plausibel sind: Geld kommt eine „absolute“ Monopolstellung beim …
      Geld ist im Wege der sozio-kulturellen Evolution entstanden – und nicht etwa vom Menschen erdacht worden. Es stellt ein gesellschaftliches Phänomen dar, das sich durch rein wissenschaftstheoretische Analyse natürlicherweise nie ganz erschließt.
      Ziel dieses Kapitels ist es, die Rolle von Finanzmärkten in der Volkswirtschaft von Schwellenländern darzustellen und dies für die Analyse des Umbaus der chinesischen Energieinfrastruktur nutzbar zu machen. Da diese im Allgemeinen sehr …

      Sachgebiete