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Mindestreservesatz

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Ein Mindestreservesatz von derzeit 1 Prozent nach Abzug eines Freibetrags auf die Einlagen, Termingelder und Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren bedeutet, dass das Verhältnis zwischen dem Mindestreservesoll, das die monetären Finanzinstitute auf ihren Girokonten bei den nationalen Zentralbanken zu unterhalten haben, und o.g. Positionen der Bilanzen der monetäre Finanzinstitute (MFI) gleich 1 Prozent ist.

     

     

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
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      Sachgebiete