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Handlungsregulation

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Regulierung des Arbeitsprozesses (u.a. im Rahmen der Mensch-Maschine-Interaktion) in Abhängigkeit von der Erfahrung und der Komplexität der Aufgabe auf der intellektuellen, perzeptiv-begrifflichen und/oder sensomotorischen Ebene. Im Gedächtnis der Mitarbeiter sind operative Abbildsysteme gespeichert, die sich auf die gedankliche Vorwegnahme des Arbeitsergebnisses, das Wissen um die Ausführungsbedingungen sowie die Hypothesen zu den erforderlichen Operationen beziehen, um vom Istzustand zum Sollzustand zu gelangen. Hohe Monotonie verbindet sich mit sehr einfachen operativen Abbildsystemen und Handlungsregulation auf der sensomotorischen Ebene.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Günter W. Maier
      Universität Bielefeld,
      Fakultät für Psychologie, Sportwissenschaften
      Abteilung für Psychologie
      Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete