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Hawthorne-Effekt

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Vom Hawthorne-Effekt spricht man, wenn die Ursache von beobachteten Verhaltenseffekten nicht die manipulierte unabhängige Variable ist (z.B. Beleuchtungsintensität), sondern auf das Wissen der teilnehmenden Personen zurückzuführen ist, dass sie an einer Studie teilnehmen. Unter Bezugnahme auf die Hawthorne-Experimente von Mayo (Human Relations) vorgenommene spezifische Erklärung beobachteter Verhaltensänderungen im Betrieb.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Günter W. Maier
      Universität Bielefeld,
      Fakultät für Psychologie, Sportwissenschaften
      Abteilung für Psychologie
      Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      [...] wie immer die Fragestellung lautete (im Zusammenhang mit der Produktivität der Arbeiter), sie wurde teilweise und manchmal zur Gänze durch die Einstellung des einzelnen Arbeiters bestimmt (Mayo 1949, nach Pugh 1971, S. 223).
      Es wird gezeigt, dass der Begriff Hawthorne-Effekt (Hawthorne effect), erst lange Zeit nach den Untersuchungen in den Hawthorne-Werken entstand und gegenwärtig zunehmende Verbreitung in den Sozialwissenschaften und vielen weiteren Disziplinen erfährt…
      Die Netzwerkanalyse hat sich in den Sozialwissenschaften etabliert. Zur komplexen Kleingruppenanalyse via Gesamtnetzwerke und für sozialökologische Quartiersstudien via egozentrierte Netzwerkstudien ist sie fester Teil der Forschung. Etwas …

      Sachgebiete