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Interaktionsökonomik

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    nimmt ihren Ausgang in Interaktionen zwischen Akteuren und nicht - wie in der Neoklassik üblich - in dem Problem der Allokation knapper Ressourcen. Interaktionen werden dabei als Nichtnullsummenspiele, d.h. als Spiele mit gemeinsamen und konfligierenden Interessen modelliert. Im Mittelpunkt der Interaktionsökonomik steht die Frage nach den Bedingungen (Institution) gelingender gesellschaftlicher Zusammenarbeit.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Nick Lin-Hi
      Universität Vechta
      Professor für Wirtschaft und Ethik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Im Rahmen der Interaktionsökonomik bestehende Interaktionsprobleme, die auf zugleich vorliegende gemeinsame und konfligierende Interessen basieren, wobei Letztere aufgrund vertrackter Anreizstrukturen die Realisierung der Ersteren zu verhindern drohe
      Die Welt wächst zusammen. Länderübergreifende Güter-, Geld-, Informations- und Menschenströme wachsen beständig. Globalisierung ist kein Entstehungsprozeß mehr, sondern in den Worten Roman Herzogs in den Zustand der „Globalität“1 übergegangen.

      Sachgebiete