Direkt zum Inhalt

Konvergenzprogramm

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Maßnahmen, die bei einem übermäßigen Haushaltsdefizit einzuleiten sind. Als übermäßig wird das Defizit dann eingestuft, wenn die Neuverschuldung dauerhaft, ohne Grund, wie z.B. die Deutsche Einheit, höher als 3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) ist bzw. wenn der gesamtstaatliche Schuldenstand die Quote von 60 Prozent des BIP übersteigt.

    Vgl. auch Stabilitäts- und Wachstumspakt.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Konvergenzprogramm Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/konvergenzprogramm-39763 node39763 Konvergenzprogramm node27867 Bruttoinlandsprodukt (BIP) node39763->node27867 node45021 Stabilitäts- und Wachstumspakt node39763->node45021 node31208 Abschreibung node27867->node31208 node47916 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) node27867->node47916 node39593 Inlandskonzept node27867->node39593 node45778 reales Inlandsprodukt node45778->node27867 node35891 Europäisches System der ... node45021->node35891 node33294 Europäische Währungsunion (EWU) node45021->node33294 node51706 Subprime-Krise node45021->node51706 node27513 Defizitverfahren node27513->node45021
      Mindmap Konvergenzprogramm Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/konvergenzprogramm-39763 node39763 Konvergenzprogramm node27867 Bruttoinlandsprodukt (BIP) node39763->node27867 node45021 Stabilitäts- und Wachstumspakt node39763->node45021

      News SpringerProfessional.de

      • Psychopath und Psychopath gesellt sich gern

        Menschen mit psychopathischen Tendenzen sind unter rüden Chefs zu Bestleistungen fähig, so eine Studie. Was nach einer Win-Win-Situation für stressige Arbeitsumfelder klingt, hat auch seine Kehrseiten.

      • Wie agil sind Unternehmen wirklich?

        Großunternehmen und Konzerne müssen große Veränderungen bei der Entwicklung und Umsetzung von digitalen Kundenstrategien bewältigen. Customer Experience-Verantwortliche sehen hier noch zuviel Silodenken in den Unternehmen.

      • Was Made in China 2025 für Europa bedeutet

        Europäische Manager schauen häufig nur nach Westen, wenn sie auf der Suche nach den neuesten Trends sind. Dagegen sollten wir unseren Blick viel stärker nach Osten – genauer nach China – ausrichten, wenn wir erkennen wollen, welche Entwicklungen die Welt herausfordern werden, meint Springer-Autor Ralf T. Kreutzer.

      • "Im Einkauf erwarte ich für KI noch einen großen Schub"

        Die Wolf GmbH hat die digitale Transformation im Einkauf stark vorangetrieben. Der Systemanbieter für Heiz-, Klima- und Lüftungstechnik fördert schnelle Prozesse durch technologischen und organisatorischen Fortschritt, so Purchasing Director Ernst Kranert im Interview.

      • Warum Unternehmen ein Fehlermanagement brauchen

        Fehler werden mit schlampiger Arbeit assoziiert. Dabei haben sie häufig mit belastenden Situationen in Unternehmen zu tun. Wie Manager mit Fehlern umgehen sollten und was sie von Piloten lernen können, beschreibt Gastautor Jan U. Hagen.

      • Was der DSGVO den Schrecken nimmt

        DSGVO-Alarm über Deutschland: Überquellende digitale Postfächer. Schulen, Vereine, Blogger und kleine Unternehmen schließen ihre Webseiten. Manager und Vorstände fürchten säbelwetzende Abmahnanwälte. 

      • Wenn alte IT-Technik der Digitalisierung im Weg steht

        In vielen Unternehmen kommt oft Jahre alte Hard- und Software zum Einsatz, die so genannte Legacy. Für digitale Innovationen ist das eine große Hürde. Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH beim IT-Infrastruktur-Spezialisten Tmaxsoft, empfiehlt Unternehmen, notwendige Modernisierungen in sechs Schritten anzugehen.

      • Um Vielfalt zu steigern, ist weniger mehr

        Für Unternehmen, die Vielfalt in Belegschaft und Führung steigern wollen, haben wenige, gezielte Maßnahmen meist einen größeren Effekt als ein umfangreicher Aktivitätenkatalog. Voraussetzung dafür ist jedoch das Wissen um die erforderlichen Veränderungen und klare Ziele, so Gastautorin Veronika Hucke.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Im Gegensatz zu den Cashflow-Modellen beziehen sich die Wertschöpfungsmodelle auf die Generierung und nicht auf die geldbezogene Verteilung der Vermögenswerte. Die Aktienbewertungsmodelle auf Basis der Wertschöpfung gehen davon aus, dass eine …
      Auf der Agenda der EU-Mitgliedstaaten stehen infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise verstärkt haushaltspolitische Konsolidierungsaufgaben. Dringend erforderlich ist eine Stärkung des Stabilitäts- und Wachstumspakts, um die Konsolidierung besser bew…
      Die Schuldenkrise im Euroraum beginnt spätestens im Februar 2010 mit dem Eingeständnis Griechenlands, dass seine Defizitquote viel höher als zunächst angegeben liegt. Der Europäische Rat versichert, Griechenland notfalls mit Maßnahmen zur …

      Sachgebiete