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Nassgewicht

Definition

Form einer gewichtsbezogenen Preisermäßigung.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Gutgewicht in Form einer unberechneten Mehrlieferung als Ausgleich für Gewichtsverluste durch Verdunsten der in den zu liefernden Waren enthaltenen Feuchtigkeit auf dem Versandweg. Häufig im Handel mit festen Brennstoffen (z.B. Holz).

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      Mindmap Nassgewicht Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/nassgewicht-37312 node37312 Nassgewicht node36259 Gutgewicht node37312->node36259 node39378 Mengenfeststellung node39378->node36259
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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Alexander Hennig
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Professor für Handelsmanagement
      Prof. Dr. Willy Schneider
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Studiengang BWL-Handel
      Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Still- oder Standgewässer sind Seen oder Talsperren, d. h. oberirdische Süßwasserkörper von meist größerer Tiefe, die ringsum von Land umgeben sind und keine direkte Verbindung zum Meer haben. Zwischen Still- oder Standgewässer und Fließgewässer (Fluss) bestehen hydraulische, hydrologische und ökologische Unterschiede. 

      Sachgebiete