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Nebenamtlichkeit in Genossenschaften

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    vorhanden, wenn ein Amt in der Genossenschaft gegen Entgelt im Nebenberuf ausgeübt wird. Nebenamtliche Vorstandsmitglieder sind wie Mitglieder des Vorstandes, die hauptamtlich tätig sind, einzustufen. Sie unterscheiden sich von diesen nur im Hinblick auf den zeitlichen Umfang ihrer genossenschaftlichen Betätigung. Im Gegensatz zum Ehrenamt ist bei nebenamtlichen Vorstandsmitgliedern zwischen ihnen und der Genossenschaft ein Dienstvertrag abzuschließen. Es ist auch möglich, dass Aufsichtsratsmitglieder ein Nebenamt ausüben, wenn sie für ihre Tätigkeit eine Vergütung erhalten und ein Dienstvertrag abgeschlossen ist. Nebenamtlichkeit kommt in der Geschäftsführung kleinerer gewerblicher Warengenossenschaften bzw. Wohnungsgenossenschaften vor.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Eduard Mändle
      HFWU,
      Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
      Nürtingen-Geislingen
      Professor
      Prof. Dr. Markus Mändle
      Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
      Nürtingen-Geislingen (HfWU)
      Inhaber der Professur für Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Sachgebiete