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physiologische Arbeitskurve

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    durch Ermüdung verursachte und durch den Biorhythmus bedingte Leistungsschwankungen des Menschen bei der Arbeit im Zeitraum von 24 Stunden (vgl. Abbildung „Physiologische Arbeitskurve”). Die physiologische Arbeitskurve ist durch typische Schwankungen mit einem Vormittags- und einem Nachmittagsgipfel und einem Leistungstief in den ersten Stunden nach Mitternacht gekennzeichnet. Die unterschiedliche Leistungsfähigkeit ist von den tageszeitlich unterschiedlichen vegetativen Funktionen des Organismus abhängig.

    Vgl. auch Leistungskurve; Pausengestaltung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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