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pretiale Lenkung

Definition

pretiale Betriebslenkung, indirekte Lenkung; ein von Schmalenbach geprägter Begriff für eine vom Preis (Verrechnungspreis) her erfolgende Lenkung betriebsinterner Vorgänge.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    pretiale Betriebslenkung, indirekte Lenkung; ein von Schmalenbach geprägter Begriff für eine vom Preis (Verrechnungspreis) her erfolgende Lenkung betriebsinterner Vorgänge. Der marktwirtschaftliche Preismechanismus wird auf die innerbetriebliche Lenkung der Güter und Dienstleistungen zwischen den einzelnen Betriebsabteilungen übertragen: Güter und Dienstleistungen werden auf einem innerbetrieblichen Markt zu Preisen angeboten, die sich aufgrund des Wettbewerbs der Betriebe, Kostenstellen und Abteilungen um die Güter und Dienstleistungen bilden. Schmalenbach gibt bestimmte Regeln an, nach denen sich die pretiale Lenkung vollziehen soll.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Gerhard Schewe
      Universität Münster,
      Lehrstuhl für BWL,
      insbes. Organisation, Personal und Innovation
      Univ.-Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Während im vorhergehenden Kapitel XIX die Probleme der Zielvorgabe bei Delegation von Entscheidungen in relativ allgemeiner Form diskutiert wurden, soll im folgenden das Konzept der pretialen Lenkung als eine spezielle Zielvorgabe eingehender …
      Während im vorhergehenden Kapitel XIX die Probleme der Zielvorgabe bei Delegation von Entscheidungen in relativ allgemeiner Form diskutiert wurden, soll im folgenden das Konzept der pretialen Lenkung als eine spezielle Zielvorgabe eingehender …
      Während im vorhergehenden Kapitel XIX die Probleme der Zielvorgabe bei Delegation von Entscheidungen in relativ allgemeiner Form diskutiert wurden, soll im folgenden das Konzept der pretialen Lenkung als eine spezielle Zielvorgabe eingehender …

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