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Prozesstheorien der Motivation

Definition

haben als verbindendes Merkmal, dass sie nicht den Inhalt dessen, was von der Person angestrebt wird thematisieren (Inhaltstheorien der Motivation), sondern den psychischen Prozess, der zur Handlungsintension führt, modellieren.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    haben als verbindendes Merkmal, dass sie nicht den Inhalt dessen, was von der Person angestrebt wird thematisieren (Inhaltstheorien der Motivation), sondern den psychischen Prozess, der zur Handlungsintension führt, modellieren. Ausgangspunkt der meisten Prozesstheorien der Motivation ist das Bernoulli-Prinzip, nach dem jene Alternative angestrebt wird, für die das Produkt aus Nutzen und Wahrscheinlichkeit am größten ist. Die bekannteste Prozesstheorie der Arbeitsmotivation geht auf Vroom zurück, der die Valenz des angestrebten Zieles (V), die Instrumentalität einer Handlung für das Erreichen dieses Zieles (I) und die subjektive Erwartung (Wahrscheinlichkeit), die diese instrumentelle Handlung auch ausführen zu können (E), multiplikativ verknüpft.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Günter W. Maier
      Universität Bielefeld,
      Fakultät für Psychologie, Sportwissenschaften
      Abteilung für Psychologie
      Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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