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Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Vertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik vom 18.5.1990 (BGBl. II 537), dem mit Vertragsgesetz vom 25.6.1990 (BGBl. II 518) zugestimmt worden ist und der am 30.6.1990 in Kraft trat (BGBl. II 700). Grundlegendes Vertragswerk, mit dem der Prozess der Herstellung der Einheit Deutschlands eingeleitet wurde. Ist durch den Einigungsvertrag weitgehend hinfällig geworden.

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      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

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        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

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        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Eggert Winter
      Hessische Staatskanzlei
      Leitender Ministerialrat
      Jan-Hendrik Krumme
      Sekretariat der Kultusministerkonferenz
      Referatsleiter Personalwesen, Organisation, Rechts- und Grundsatzangelegenheiten

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Als es um 1990 herum zu dem unerwartet abrupten Zusammenbrach der Wirtschaftssysteme zentralverwaltungswirtschaftlichen Typs im COMECON kam, standen Politik und Wirtschaftswissenschaft unversehens vor den gleichen Fragen, auf die beide nur …
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