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Arbeitslosigkeitsdynamik

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Die Arbeitslosigkeitsdynamik zeigt sich in der Relation zwischen den Bewegungsgrößen (Zugänge in und Abgänge aus Arbeitslosigkeit) und der Bestandsgröße der Arbeitslosigkeit. Letztere wird gemessen als durchschnittliche Anzahl Arbeitsloser (Arbeitslose) in der betrachteten Zeitperiode.

    2. Konsequenz: Ein Quotient von z.B. 2 besagt, dass sich der Bestand an Arbeitslosen in einer Periode zweimal erneuert. Je größer die Dynamik ist, desto geringer ist die durchschnittliche Verweildauer (Arbeitsmarktrisiken) und damit der „Schweregrad” der Arbeitslosigkeit.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger
      Universität St. Gallen (HSG)
      Dozent für Volkswirtschaftslehre
      Prof. Dr. Berndt Keller
      Universität Konstanz,
      FB Politik-/Verwaltungswissenschaft
      - Arbeits- und Sozialpolitik -
      Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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